Biographie 1960-1990

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1960-1981: Erste Schritte

Geboren wird Sigi Finkel am 13.Oktober 1960 in Günzburg/Deutschland.
Elfjährig beginnt er Klarinette zu spielen. Bald wird er Mitglied der Günzburger Blaskapelle.

Mit vierzehn entdeckt Sigi für sich das Saxophon, das ihn nicht wieder loslässt.

 Sigi Finkel studiert zunächst klassische Klarinette beim Soloklarinettisten der Ulmer Symphoniker, später nimmt er Privatunterricht in München bei dem Saxophonisten Bobby Stern. Ab 1977 sammelt er erste Erfahrungen in lokalen Bands – Tanzmusik, Jazz-Rock und später auch Jazz. Er fällt den Entschluss Profimusiker zu werden.

1980 macht Sigi sein Abitur.

1982: Und dann Wien

Im Alter von 22 Jahren zieht es Sigi Finkel in die Ferne. Er entschließt sich nach Wien zu gehen um dort zu leben und zu arbeiten. Seither ist Wien seine neue Heimat.

1984/85: Im Land der Gegensätze und Gründung der Gruppe Powerstation

Nach einem längeren Indienaufenthalt gründete er nach seiner Rückkehr die Gruppe Powerstation.

1987: Freudiges Ereignis

Ein privates Highlight markiert die Geburt von Tochter Iona. Prioritäten verändern sich…

1988: Neue CD „NIL“

Zusammen mit Wolfgang Puschnig als Gastsolisten nahm die Gruppe Powerstation das Album “NIL” auf.

1989: Powerstation tourt durch Europa und Familienzuwachs

Powerstation spielt im Laufe des Jahres bei mehren Festivals innerhalb Europas, unter anderem bei den großen Jazz-Festivals in Montreux und Leverkusen. Doch der Höhepunkt des Jahres ist die Geburt von Sigis zweiter Tochter Lena.

1990:  Zweite CD der Powerstation

Zusammen mit Enrico Rava und Wolfgang Reisinger als Gastsolisten entstand die zweite CD der Gruppe Powerstation mit dem Titel: “Voyeur, Voyeur”.

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